Unsere treuen Vierbeiner
darüber erst Gedanken, wenn die treuen Gefährten krank werden oder sich in ihrem Verhalten ändern.
Unsere Tiere erleben nicht nur ihren eigenen Stress und Hektik im Alltag, sondern nehmen auch
den ihrer Besitzer und den der Umwelt auf. Selbst kleinste Veränderungen im gewohnten Ablauf können
bei Ihrem tierischen Begleiter dauerhafte Spuren hinterlassen.
Jeder Vierbeiner hat sein eigenes Wahrnehmungssystem und reagiert äußerst sensibel.
Tiere können uns ihre Bedürfnisse nur eingeschränkt mitteilen und tun dies auf der ihnen zur
Verfügung stehenden Art. Da wir auf einer anderen Ebene kommunizieren als unsere
tierischen Freunde, sind Missverständnisse oftmals vorprogrammiert.
Bei einem sensiblen Tier, um nur ein Beispiel zu nennen, kann ein kurzer Aufenthalt in einer
ungewohnten Unterbringung oder der Besuch beim Tierarzt, massiven Stress verursachen.
Dieser schlägt sich dann dauerhaft als negatives Erleben nieder und führt so zu Fehlverhalten
oder Krankheiten. Manchmal ist es unsere eigene Unsicherheit oder ein unbewusster Ablauf
in unserem Tun, welche Auslöser zu „gestörten“ Verhaltensweisen sind.
Wenn Tiere zum Beispiel einer Operation ausgesetzt waren oder aus einer nicht artgerechten Haltung
zu uns kommen, ist es für Mensch und Tier nicht immer einfach, mit der vorhandenen Situation umzugehen.
Beachten Sie: Auch Tiere haben Traumata und können ihr Erlebtes nicht so einfach vergessen oder wegstecken.Hier geht es weiter
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Herzlichst
Inge Kempf
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